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Einbruchschutz

 

Einbruchschutz

Ungebetene Gäste - Sicherheit durch Einbruchschutz.

Die Verletzung der Privatsphäre, das verlorengegangene Sicherheitsgefühl, das sind psychische Folgen, die nach einem Einbruch auftreten können, machen den Betroffenen häufig mehr zu schaffen als der rein materielle Schaden. Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfahrung der Polizei und der Öffentlichen.


Die allgemeine Meinung ist:

"Bei mir ist nichts zu holen..."

Der weitverbreitete Gedanke, das eigene Haus oder die eigene Wohnung wäre für Einbrecher uninteressant, ist ein Irrtum!

"Einbrecher kommen nachts" Irrtum! Einbrecher kommen oft tagsüber, wenn üblicherweise niemand zu Hause ist. In der dunklen Jahreszeit nutzen Einbrecher oft die frühe Dämmerung aus.
"Einbrecher kommen überall rein..." Die wenigsten Einbrecher sind gut ausgerüstete Profis, meist handelt es sich um Gelegenheitstäter, die sich oft schon durch mechanische Sicherungen abschrecken lassen.

 

Elektronische Sicherungen

Am Ortsrand und selbst in Wohngebieten liegende Gebäude sind gefährdet, auch wenn sie bewohnt oder bewacht werden. Die mechanischen Sicherungen reichen dann allein zum Schutz nicht aus. Daher sollten diese Gebäude zusätzlich mit einer elektronischen Einbruchmeldeanlage gesichert werden.

Der optimale Schutz ist die Absicherung mit einer Außenhautsicherung, die alle Gebäudeöffnungen überwacht. Bei weitläufigen Gebäudeanlagen kann aus Kostengründen auch auf die Minimalsicherung durch eine Fallensicherung ausgewichen werden. Räume mit höherwertigem Inhalt sind aber immer rundum zu sichern.

Die Einbruchmeldeanlage (EMA) muss von einer vom Verband der Schadenversicherer (VdS) anerkannten Errichterfirma unter Verwendung VdS-anerkannter Geräte errichtet und instandgehalten werden. Störungen müssen unverzüglich behoben werden. Für die Planung und den Einbau der EMA sind die VdS-Richlinien zu beachten.

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