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Kyrill sorgt für Rekordschäden
Öffentliche rechnet mit Schaden im zweistelligen Millionenbereich: Mit mehr als 10.000 Schäden durch Orkan "Kyrill" rechnet die Öffentliche Versicherung Braunschweig. "Bereits jetzt liegen rund 5000 Schadensmeldungen aus dem gesamten Geschäftsgebiet vor. Mehrere hundert Großschäden waren bis dahin schon besichtigt worden - sowohl von unseren eigenen Mitarbeitern als auch von externen Sachverständigen", berichtet Schadenchef Harald Spundflasche. Besonders viele Schäden waren in den Gebieten Braunschweig-Süd und -West sowie in Vechelde, Wolfenbüttel und Salzgitter zu verzeichnen. Dort hatte der Orkan besonders heftig gewütet.
"Umgestürzte Bäume gab es hier ebenso wie Flachdächer von Reihenbungalows, die komplett abgedeckt wurden", erklärt Spundflasche. Ein Ende der Schadensmeldungen sei noch nicht abzusehen. Viele Mitarbeiter hätten sogar am Sonntag eingehende Schäden bearbeitet, um den Kunden möglichst schnell helfen zu können.
Schäden, die durch den Sturm entstanden sind, sollten umgehend der Versicherung gemeldet werden. Das geht telefonisch unter der 0531-2020 oder über die Internetseite der Öffentlichen www.oeffentliche.de Zudem stehen alle Vertriebspartner in den Geschäftsstellen der Öffentlichen als Ansprechpartner für Schadenmeldungen bereit. "Da wir mit mehr als 10.000 Schäden mit einer Gesamtsumme von 10 Millionen Euro rechnen rechnen, möchten wir unsere Kunden um Verständnis und Geduld bitten, falls nicht sofort eine freie Telefonleitung vorhanden ist oder die Bearbeitung der Schäden etwas länger als gewohnt dauert", erläutert Spundflasche. Man habe im Rahmen des Notfallplans bereits alle verfügbaren Mitarbeiter in der Schadenbearbeitung eingesetzt und werde versuchen, so schnell wie möglich zu helfen.
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