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Pressemitteilungen

 
Öffentliche sehr zufrieden mit jüngster Geschäftsentwicklung. Öffentliche Sachversicherung Braunschweig  Öffentliche Lebensversicherung

 

Satte Steigerung und exzellente Ratingergebnisse

 

Öffentliche sehr zufrieden mit jüngster Geschäftsentwicklung.

Auf eine satte Ergebnissteigerung von fast 120 Prozent blickt die Öffentliche Versicherung Braunschweig zurück. Das Unternehmen verbesserte sein Ergebnis nach Steuern von 28,2 Millionen Euro im Jahr 2004 auf 61,9 Millionen Euro im vergangenen Geschäftsjahr. "Wir sind sehr stolz auf diese Entwicklung. Unsere Bemühungen um Kundenorientierung, Marktführerschaft, schlanke Prozesse und effektives Kostenmanagement tragen jetzt Früchte", bekräftigt Michael Doering, Vorstandsvorsitzender der Öffentlichen. Nicht nur das Unternehmen selbst profitiere davon, sondern auch die gesamte Region.

 

Positiv entwickelten sich auch die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen von 324,4 auf 338,4 Millionen Euro. Damit wächst die Öffentliche doppelt so stark wie der Markt. Besonderer Wachstumsmotor war hier 2005 die Entwicklung in der Lebensversicherung. Im Gegensatz zum Markt hat das Unternehmen aber auch Zuwächse in der Sachversicherung verzeichnet. Sehr erfolgreich verlief zudem das Neugeschäft mit den Kooperationspartnern Roland-Rechtsschutz und Union Krankenversicherung sowie mit der Deka. Zusammen mit ihren Verbundpartnern NORD/LB und LBS ist die Öffentliche der Ansprechpartner in Finanzdienstleistungsfragen für Privat- und Firmenkunden in der Region.

Erfolgreiche Kapitalanlagestrategie

Die Öffentliche Lebensversicherung Braunschweig hat 2005 mit einer Nettorendite von 6,6 Prozent zum dritten Mal hintereinander ein sehr gutes Kapitalanlageergebnis erwirtschaftet. Um dies zu erreichen, wurden in den letzten Jahren die Steuerungsmechanismen verbessert, der Anlagemix optimiert, die weltweit besten Anlagemanager ausgewählt und die Diversifikationspotenziale zwischen und in den Anlageklassen bestmöglich genutzt. Basis für den Anlageerfolg ist, dass sich die Kapitalmärkte für die Öffentliche Versicherung Braunschweig 2005 hervorragend entwickelt haben. Wichtig für die Öffentliche war, zu jedem Zeitpunkt sowohl bei den Zinsen als auch den Aktien in vollem Umfang an dieser Entwicklung zu partizipieren. Eine besondere Leistung war es auch 2005, einen hohen ?berschuss für die Kunden zu erwirtschaften, ohne dabei zu hohe Risiken einzugehen. Zudem kann durch das Kapitalanlageergebnis in Höhe von 75,4 Millionen Euro auch die Sicherheitslage der Lebensversicherung weiter gestärkt werden. So ist die Öffentliche in der Lage, auch bei schwierigen Kapitalmärkten das Bedürfnis der Kunden nach langfristig sicherer Verzinsung bei einer zugleich hohen Rendite zu erfüllen.

Das Kapitalanlageergebnis bei der Sachversicherung in Höhe von 40,3 Millionen Euro trägt mit einer Nettorendite von 8,1 Prozent wesentlich zum Gesamtergebnis bei. Hier konnte die Öffentliche davon profitieren, dass man zu den eigenkapitalstärksten Gesellschaften in Deutschland zählt. Durch die hohe Risikotragfähigkeit können systematisch, hoch diversifiziert und langfristig Investitionen an den internationalen Kapitalmärkten getätigt werden. „Wir zahlen mit diesem Ergebnis zu den allerbesten Kapitalanlegern“, berichtet Doering und fügt zufrieden hinzu: „Es ist so gut gelaufen, dass wir sogar noch die Reserven in den Kapitalanlagen um über 34 Millionen Euro erh?hen konnten.“

Top-Ratingergebnisse

Erneut hat die Öffentliche Versicherung Braunschweig sich dem kundenorientierten Rating der unabhängigen Agentur Assekurata gestellt. Dabei hat die Sachversicherung das exzellente Ergebnis des jüngsten Folgeratings bestätigt. Auch die Lebensversicherung hat wieder ein gutes Ergebnis erzielt. Besonders hervorzuheben sind hier die sehr gute Sicherheitslage und auch die vorbildliche Kundenorientierung.

Ausbau qualifizierter Arbeitsplätze

Im Gegensatz zum verbreiteten Abbau von Arbeitsplätzen in vielen Firmen setzt die Öffentliche auf Zuwachs. Waren Ende 2004 noch 1034 Menschen rund um die Öffentliche tätig, so sind es Ende 2005 1053. Hinzu kommen noch die Auszubildenden und Studenten zum Bachelor of Arts. Deren Zahl lag Ende des Jahres bei 48. Durch neue Ausbildungskonzepte soll die Zahl der Ausbildungsverh?ltnisse 2006 in den Agenturen gesteigert werden. Insgesamt sind damit über 1100 Menschen für die Öffentliche tätig. Damit zählt das Unternehmen zu den wichtigsten Arbeitgebern der Region.

Das Wachstum bei den Mitarbeiterzahlen fand im Vertrieb statt, bei einem leichten Rückgang im Innendienst. Aktuell kümmern sich 163 Vertriebspartner, 53 Vertriebsassistenten,
225 Kundenbetreuer und 3 Auszubildende im Außendienst in 151 Geschäftsstellen vor Ort um die Belange der Kunden.

Große Bedeutung für die Region

Nicht nur als wichtiger Arbeitgeber, sondern auch als Förderer von Sport, Kultur, Verkehrssicherheit sowie sozialen und ökologischen Projekten ist die Öffentliche von großer Bedeutung für die Region und die Lebensqualität der Menschen vor Ort. „Wir unterstützen aktuell die Stadt der Wissenschaft und schon seit Beginn das Projekt Region Braunschweig“, berichtet Doering. Man lege großen Wert darauf, dass Braunschweig und die Region auch in Zukunft eigenständig und wirtschaftlich prosperierend bleibe.

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Positiver Ausblick 2006

Auch die Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr ist positiv. In der Tendenz weisen alle Geschäftsfelder leichte Steigerungen oder ein gleichbleibend hohes Niveau auf. „Besonders erfreulich sind bisher das Neugeschäft im Privatkundensegment in der allgemeinen Unfallversicherung sowie die Stückzahlentwicklung in der Autoversicherung“, berichtet Doering. Die Betriebskosten und der Schadenaufwand entwickeln sich plangem?. Auch die Kapitalanlagen zeigten einen weiteren Aufwärtstrend.

„Für die Öffentliche Sachversicherung rechnen wir mit eine Nettorendite von über 6 Prozent bei gleichbleibend starker Reservesituation“, erläutert Doering.

Die Lebensversicherung verzeichnet im ersten Quartal ein sehr starkes Wachstum, insbesondere aufgrund der positiven Entwicklung bei den Einmalbeiträgen und den Produkten der Altersvorsorge. Das Wachstum wird sowohl vom Verbundpartner, der Landessparkasse zu Braunschweig und der eigenen Vertriebsorganisation getragen. Die geplante Nettorendite der Kapitalanlagen von 5 Prozent wird in der Lebensversicherung erreicht, voraussichtlich sogar übertroffen. Das Kapitalanlageergebnis wird bei rund 60,3 Millionen Euro liegen.

„Bei beiden Gesellschaften rechnen wir mit Ergebnissen, die deutlich über den bisherigen Hochrechnungen liegen werden“, blickt Doering auf die weitere Entwicklung 2006.

Öffentliche Sachversicherung Braunschweig

Sehr gutes Ergebnis

„In der Schaden- und Unfallversicherung haben wir unser Ergebnis nach Steuern von 13,9 auf 28,8 Millionen Euro und damit um mehr als 107 Prozent gesteigert“, berichtet Doering. Konstant positive Ergebnisse liefere das Unternehmen erneut in der Versicherungstechnik. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen bewegen sich mit 220,5 Millionen Euro um 0,9 Prozent über dem Vorjahresniveau (219,6 Millionen Euro). Erfreulich ruhig ist der Schadenverlauf 2005 gewesen. Einziger Ausreißer war Sturmtief Dorian kurz vor Weihnachten. Mehr als 5000 Schäden sind hier von den Kunden gemeldet worden. Die bisherigen Schadenzahlungen lagen bei knapp 2 Millionen Euro. Die Leistungen für Versicherungsfälle sanken von 151,9 auf 135,1 Millionen Euro. „Diese Zahlungen kommen zum größten Teil der Region zugute und fließen in Werkstätten und Handwerksbetriebe vor Ort, die wichtige Partner in der Schadenregulierung sind“, erklärt Doering.

Automarkt – zusätzliche Risiken, fallende Preise und dennoch Erfolge

Im Bereich der Kraftfahrtversicherung wird zurzeit ein intensiver (Verdrängungs-) Wettbewerb innerhalb eines stagnierenden Marktes über den Preis geführt. „Es tobt ein Preiskampf und im Preiskrieg der Autoversicherer ist kein Ende in Sicht“, schildert Doering. Die Autofahrer seien noch preissensibler und wechselfreudiger geworden und setzten damit die Kraftfahrtversicherer unter Preisdruck. „Mit dem am Markt in der Spitzengruppe platzierten Kraftfahrt-Tarif vom Mai 2005 sind wir mit einem Bestandszuwachs von 2300 Verträgen und einem wiederum guten Ergebnis ganz hervorragend in das Jahr 2006 gestartet“, berichtet Doering. Der seit April 2006 geltende Kraftfahrt-Tarif setze diese Linie fort. In einigen Segmenten wurden weitere Verbesserungen vorgenommen. Das Tarifniveau für PKW wurde nochmals geringfügig abgesenkt.

„Dass wir uns mit den neuen Kraftfahrt-Tarifen und -Produkten auf dem richtigen Weg befinden, zeigen uns die Kunden mit den erzielten Erfolgen insbesondere zum Jahreswechsel und im bisherigen Verlauf 2006“, erklärt Doering. Dies finde auch seine Bestätigung mit den hervorragenden Rating-Ergebnissen im map-report und von Assekurata sowie in der Verbraucherzeitschrift Finanztest. Grundlage für die ausgezeichnete Bewertung ist vor allem der gute Service vor Ort, die regionale Nähe und damit die Erreichbarkeit sowie die qualifizierte Betreuung der Kunden sowohl bei der Vertragsberatung, insbesondere aber auch bei der schnellen und unkomplizierten Schadenregulierung.

Wohngebäudeversicherung

Aus der Tradition als ehemaliger Monopolversicherer sind mehr als 90 Prozent aller Wohngebäude bei der Öffentlichen versichert. „Die Schadensfälle in der Wohngebäudeversicherung sind seit dem Jahr 2000 (13.972 Schäden) stetig gestiegen und lagen 2005 bei knapp 19.000“, berichtet Doering. Eine besonderes Augenmerk lege man derzeit auf die Analyse der Leitungswasserschäden. Davon gab es 2005 rund 9400. „Wir informieren unsere Kunden jetzt offensiv mit zwei Broschüren zum Thema Leitungswasserschäden, in denen sich Tipps zur Planung und Neuinstallation sowie zum Betrieb und zur Wartung des Wasserleitungsnetzes finden“, erläutert Doering. Durch Aufklärung und Vorbeugung wolle man so die Schadenszahlen reduzieren.

Neben alten und häufig schlecht gewarteten Leitungen war der strenge Winter 2005/2006 Grund für zahlreiche Schäden. Durch den lang anhaltenden Frost wurden im ersten Quartal 2006 bereits mehr als 200 Frostschäden an Leitungen gemeldet. „Auch wenn die Frostsaison jetzt vorbei ist, müssen wir immer wieder darauf hinweisen, dass besonders in nicht bewohnten Gebäuden alle Leitungen entleert werden sollten oder das Haus beheizt werden muss. Wer das nicht beachtet, setzt seinen Versicherungsschutz aufs Spiel“, warnt Doering.

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Öffentliche Lebensversicherung

Beitragswachstum und verdoppeltes Ergebnis

Mit einer Steigerung von 14,3 auf 33,1 Millionen Euro hat die Öffentliche Lebensversicherung ihr Ergebnis nach Steuern mehr als verdoppelt. Die gebuchten Bruttobeitragseinnahmen in der Lebensversicherung haben sich von 104,5 auf 117,8 Millionen Euro um mehr als 12 Prozent erhöht – das entspricht dem Doppelten des Branchendurchschnitts von etwa 6 Prozent. „Mit dieser Entwicklung sind wir sehr zufrieden und hoffen auf weiteres Wachstum im Bereich der privaten und betrieblichen Altersvorsorge“, erklärt Vorstand Thomas Krüger. Mit über 100 Millionen Euro an Leistungsauszahlungen und weit über 10.000 Beratungen über Altersvorsorge besitzen wir die Kompetenz für Vorsorge in der Region.

Hohe Eigenmittelausstattung

Im Vergleich zum Markt verfügt die Öffentliche über eine hohe Eigenmittelausstattung, die 2005 weiter gestärkt wurde. „Wir bieten damit langfristige Sicherheit und Zuverlässigkeit für unsere Kunden, die großes Vertrauen in uns setzen, indem sie sich über viele Jahre mit einer Lebensversicherung an uns binden“, erläutert Krüger. Dass die Öffentliche dieses Vertrauen rechtfertige, zeige das aktuelle gute Ratingergebnis durch Assekurata. Dort wird insbesondere die Sicherheitslage der Lebensversicherung mit der Note „sehr gut“ bewertet. Die Sicherheitsmittelausstattung des Unternehmens hat sich in den vergangenen drei Jahren von 49,3 auf 90,6 Millionen Euro nahezu verdoppelt.

Sehr gutes Riester-Neugeschäft

Vor der Umstellung auf die Unisex-Tarife hat das Riester-Neugeschäft noch einmal kräftig zugelegt. Die Öffentliche liegt hier deutlich über dem Markt. Des weiteren hat das Geschäft mit der Altersvorsorge gewonnen. „Weite Teile der Bevölkerung haben inzwischen erkannt, dass die gesetzliche Rente nicht ausreichen wird und privat vorgesorgt werden muss“, berichtet Krüger. Weiterhin ungebrochen sei der Boom im Einmalbeitragsgeschäft. Diese Tendenz halte auch 2006 an. Die sehr erfolgreichen Informationsveranstaltungen zur Wiederanlage fälliger Lebensversicherungen werden fortgesetzt. Aus heutiger Sicht werden die Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr sogar übertroffen.

Versicherungsvertragsgesetz: Angriff auf Garantieprodukte

Das geltende Versicherungsvertragsgesetz (VVG) stammt aus dem Jahre 1908. Es wird den Bedürfnissen eines modernen Verbraucherschutzes nicht mehr vollständig gerecht. Punktuelle Änderungen oder Ergänzungen reichen nicht mehr aus, um das Gesetz zu reformieren; eine Gesamtreform ist auch aus Sicht der Versicherungsunternehmen erforderlich. Wichtige Bereiche dieser Reform sind die Beratungs-, Aufklärungs- und Informationspflichten der Versicherer, die Schaffung gesetzlicher Mindeststandards für einzelne Versicherungszweige.

„Die Versicherungswirtschaft unterstützt grundsätzlich überlegungen für eine transparente Reglementierung der überschussbeteiligung und eine angemessene Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Bewertungsreserven", erläutert Krüger. Die bisher vom Bundesjustizministerium vorgesehenen Regelungen widersprüchen aber den Interessen der Kunden, die ein Bedürfnis an sicheren Produkten mit nachhaltigen Garantien haben.

Nach dem bisherigen Entwurf sollen den Versicherten sämtliche Überschüsse und die Hälfte aller Bewertungsreserven binnen zwei Jahren definitiv gutgeschrieben werden. Garantieprodukte in der heutigen Form könnten dann nicht mehr angeboten werden. Damit wird in dem immer wichtigeren Segment der Altersvorsorge Verunsicherung bei den Kunden erzeugt.

Eine Beteiligung an den Bewertungsreserven aus festverzinslichen Anlagen gefährdet zudem die Erwirtschaftung der Garantieverzinsung. Reserven aus festverzinslichen Anlagen sind immer nur temporär. Sie lösen sich im Zeitablauf, spätestens aber bei Fälligkeit auf und kommen dem Kunden dann ohnehin zugute. „Das heißt, dass Versicherungsnehmer bereits heute an den Reserven aus festverzinslichen Anlagen partizipieren und somit kein Bedarf für eine weitergehende Beteiligung besteht“, bekräftigt Krüger.

Eine zeitnahe, verbindliche Gutschrift der Bewertungsreserven hätte auch gravierende Auswirkungen auf die Kapitalanlagepolitik der Unternehmen. „Aufgrund der damit verbundenen deutlich sinkenden Risikotragfähigkeit wären Investitionen in volatilere, aber auch höher rentierliche Anlagen wie Aktien oder Immobilien kaum noch möglich“, erläutert Krüger.

EU-Versicherungsvermittlerrichtlinie

Die EU-Vermittlerrichtlinie ist bereits im Jahr 2003 in Kraft getreten. Sie soll das Vermittlerrecht im Versicherungsbereich neu regeln. „Seit Ende März 2006 liegen dem Wirtschaftsministerium die Gesetzentwürfe mit den jeweiligen Begründungen vor. Sie beinhalten unter anderen das Berufszulassungsverfahren, die Beratungs- und Dokumentationspflicht und Regelungen zum Ombudsmann“, erläutert Guido Panke, Generalbevollmächtigter der Öffentlichen.

Verbände und Organisationen wurden um Stellungnahme bis zum 7. April dieses Jahres gebeten. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft hat bereits seine Stellungnahme abgegeben. Das Gesetz soll voraussichtlich Anfang 2007 in Kraft treten und in nationales Recht umgesetzt werden.

„Wir sind dabei, uns auf die Umsetzung der Richtlinie vorzubereiten. Eine Arbeitsgruppe befasst sich gegenwärtig mit dem Projekt“, berichtet Panke. Die Umsetzung bei der Öffentlichen werde in mehreren Stufen erfolgen. In der ersten Stufe werden die direkten Anforderungen der Richtlinie mit Blick auf die erforderlichen Ma?nahmen für den zukünftigen Geschäftsbetrieb umgesetzt. So wird zum Beispiel ein Beratungsprotokoll erstellt, das mit einer speziellen Indizierung archiviert wird. Sobald das Gesetz in Kraft tritt, kann die Öffentliche mit einem vollmaschinellen System, das alle Anforderungen der Richtlinie erfüllt, starten. Dadurch wird unter anderem die Anmeldung im Gewerberegister des Deutschen Industrie- und Handelstages effizient gestaltet.

„Wir sehen die Vermittlerrichtlinie als wichtige Aufgabe und als Chance für unser Unternehmen. Schon seit langer Zeit setzen wir uns für ein hohes Qualifizierungsniveau unserer Vertriebspartner ein“, erklärt Panke. Die Öffentliche sei führend in ihren Aus- und Weiterbildungsangeboten. Für sich spreche eine sehr geringe Storno- und Beschwerdequote.

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