Sicherheit ist unser gemeinsames Anliegen

Traditionell engagiert sich die Öffentliche stark in der Verkehrssicherheitsarbeit und Schadenverhütung. Als großer Regionalversicherer unterstützen wir zum Beispiel die Arbeit der Verkehrswachten, der Feuerwehren und der DLRG in unserem Geschäftsgebiet seit vielen Jahren.

Zukunftsberater finden

  • Wir sind telefonisch erreichbar

    Zentrale Hotline 05 31 / 2 02 0
    24 Std. Notruf 08 00 / 2 02 00 00
       
    Schaden: Haftpflicht/ Unfall 05 31 / 2 02 234
    Schaden: Sach (Hausrat...) 05 31 / 2 02 235
    Schaden: Kraftfahrt 05 31 / 2 02 233

     

  • Anschrift

    Theodor-Heuss-Str. 10

    38122 Braunschweig

    AnfahrtsplanSchaden-Schnell-Service

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Brandschutz

Brandschutzmobil
  • Es erwarten Sie ein umfangreiches Informations- und Aktionsprogramm sowie interessante Live-Vorführungen.
    Einsatzmöglichkeiten:
    • Brandschutzerziehung in Kindergärten u. Schulen
    • Tage der offenen Tür (Feuerwehren), Jubiläen usw.
    • Kommunale Veranstaltungen
    • Brandschutzunterweisungen in Betrieben
    • Krankenhäusern, usw. Kommunale Veranstaltungen

    Was kann man mit dem Brandschutzmobil machen:

    • Alarmierung der Feuerwehr üben (Telefonanlage)
    • Verrauchten Raum simulieren
    • Demonstration von Rauchmeldern
    • Kasperletheater aufführen (Puppen und Deko nicht im Ausstattungsumfang enthalten)
    • Vorführung von DVD`s unter Beachtung der Urheberrechte
    • Zusätzlich kann unser Brandsimulator einschließlich 5 Stück Übungsfeuerlöscher (Wasser) kostenfrei ausgeliehen werden
    • Der Simulator kann auch ohne Brandschutz-Mobil ausgeliehen werden

    Was kann man mit dem Brandschutzmobil machen:

    • Alarmierung der Feuerwehr üben (Telefonanlage)
    • Verrauchten Raum simulieren
    • Demonstration von Rauchmeldern
    • Kasperletheater aufführen (Puppen und Deko nicht im Ausstattungsumfang enthalten)
    • Vorführung von DVD`s unter Beachtung der Urheberrechte
    • Zusätzlich kann unser Brandsimulator einschließlich 5 Stück Übungsfeuerlöscher (Wasser) kostenfrei ausgeliehen werden
    • Der Simulator kann auch ohne Brandschutz-Mobil ausgeliehen werden
    Simulation folgender Brandszenarien möglich:
    • Flächenbrand
    • Flüssigkeitsbrand
    • Papierkorbbrand
    • Bildschirmbrand
    • Fettbrandexplosion (Wenn die Aufstellfläche der Brandplattform keine Grünfläche ist, die Fläche im Umkreis von ca. 2 m mit Sand abstreuen um Verschmutzungen und Rutschgefahr durch Fett zu vermeiden)
    • Spraydosenexplosion
    Wie kann das Brandschutzmobil / der Brandsimulator ausgeliehen werden?
    • Ausleihe nur an Versicherungsnehmer der Öffentlichen Versicherung Braunschweig und Feuerwehren in unserem Arbeitsgebiet
    • Keine Kosten für Ausleiher
    • Buchung nur über die Abteilung HUS-Spezialgeschäft
    • Brandschutz-Mobil ist bei der Berufsfeuerwehr Braunschweig, Feuerwehrstraße 1, stationiert
    • Abholung und Rückgabe erfolgt durch Ausleiher
    • Zugfahrzeug muss ein LKW mit einer 24 V Batterie sein (sonst Kurzschlussgefahr), Zuglast min. 2,6 to
    • Kugelkopfkupplung und DIN-Zugöse vorhanden
    Technische Daten des Brandschutzmobils
    • Länge: 6,30 m
    • Breite: 2,50 m
    • Höhe: 2,88 m
    • Aufliegelast: 900 kg
    • Leergewicht : 1800 kg, beladen ca. 2600 kg
    • zul. Gesamtgewicht: 2700 kg
    Ansprechpartner für alle weiteren Fragen ist Frau Müller, Abt. HUS-Spezialgeschäft
    Telefon: 0531/202-1318
    Fax: 0531/202-331318
    eMail: claudia.mueller@oeffentliche.de
Brandsimulator
  • Der Brandsimulator wird meist in Verbindung mit dem Brandschutzmobil ausgeliehen.
    Besonderheiten des Brandsimulator:
    • Der Simulator wird umweltschonend mit Propangas betrieben.
    • Der Simulator kann auch ohne Brandschutz-Mobil ausgeliehen werden.

    Simulation folgender Brandszenarien möglich:

    • Flächenbrand
    • Flüssigkeitsbrand
    • Papierkorbbrand
    • Bildschirmbrand
    • Fettbrandexplosion (Wenn die Aufstellfläche der Brandplattform keine Grünfläche ist, die Fläche im Umkreis von ca. 2 m mit Sand abstreuen um Verschmutzungen und Rutschgefahr durch Fett zu vermeiden)
    • Spraydosenexplosion
    • Feuerlöschübungen im Rahmen der betrieblichen Brandschutzunterweisungen

    Simulation folgender Brandszenarien möglich:

    • Flächenbrand
    • Flüssigkeitsbrand
    • Papierkorbbrand
    • Bildschirmbrand
    • Fettbrandexplosion (Wenn die Aufstellfläche der Brandplattform keine Grünfläche ist, die Fläche im Umkreis von ca. 2 m mit Sand abstreuen um Verschmutzungen und Rutschgefahr durch Fett zu vermeiden)
    • Spraydosenexplosion
    • Feuerlöschübungen im Rahmen der betrieblichen Brandschutzunterweisungen
    Wie kann der Brandsimulator ausgeliehen werden?
    • Ausleihe nur an Versicherungsnehmer der Öffentlichen Versicherung Braunschweig und Feuerwehren in unserem Arbeitsgebiet
    • Keine Kosten für Ausleiher
    • Buchung nur über die Abteilung HUS-Spezialgeschäft
    • Brandschutz-Mobil ist bei der Berufsfeuerwehr Braunschweig, Feuerwehrstraße 1, stationiert
    • Abholung und Rückgabe erfolgt durch Ausleiher
    • Zugfahrzeug muss ein LKW mit einer 24 V Batterie sein (sonst Kurzschlussgefahr), Zuglast min. 2,6 to
    • Kugelkopfkupplung und DIN-Zugöse vorhanden
    Ansprechpartner für alle weiteren Fragen ist
    Frau Müller, Abt. HUS-Spezialgeschäft
    Telefon: 0531/202-1318,
    Fax: 0531/202-331318,
    eMail: claudia.mueller@oeffentliche.de
Rauchhaus
  • Umfangreiche Möglichkeiten zur Brandschutzerziehung in Kindergärten u. Schulen bietet das Rauchhaus.


    Einsatzmöglichkeiten:

    • Brandschutzerziehung in Kindergärten u. Schulen
    • Tage der offenen Tür (Feuerwehren), Jubiläen usw.
    • Kommunale Veranstaltungen
       

    Was kann man mit dem Rauchhaus machen:

    • Demonstrieren der Rauchverteilung bei Kellerbrand, Zimmerbrand usw.
    • Maßnahmen zur Verhinderung des Ausbreitens des Brandrauches.


    Einsatzmöglichkeiten:

    • Brandschutzerziehung in Kindergärten u. Schulen
    • Tage der offenen Tür (Feuerwehren), Jubiläen usw.
    • Kommunale Veranstaltungen
       

    Was kann man mit dem Rauchhaus machen:

    • Demonstrieren der Rauchverteilung bei Kellerbrand, Zimmerbrand usw.
    • Maßnahmen zur Verhinderung des Ausbreitens des Brandrauches.
    Wie kann das Rauchhaus ausgeliehen werden?
    • Ausleihe nur an Versicherungsnehmer der Öffentliche Versicherung Braunschweig und Feuerwehren in unserem Arbeitsgebiet
    • Keine Kosten für Ausleiher
    • Buchung über die Berufsfeuerwehr Braunschweig, Feuerwehrstr. 1, 38114 Braunschweig
    • Abholung und Rückgabe erfolgt durch Ausleiher
    Ansprechpartner ist
    Herr Andreas Schwabe, Berufsfeuerwehr Braunschweig
    Telefon: 0531/2345-453
    eMail: andreas.schwabe@braunschweig.de
Rauchmelder
  • Jährlich kommen in Deutschland etwa 600 Menschen durch Brände ums Leben - oft werden sie nachts in den eigenen vier Wänden überrascht. Weitaus gefährlicher als das Feuer ist aber der Rauch, der sich extrem schnell und vor allem lautlos im Haus oder in der Wohnung ausbreitet: Er führt bereits nach wenigen Minuten zu einer tödlichen Rauchvergiftung und wird von schlafenden Personen meist nicht bemerkt. Ein Rauchmelder dagegen erkennt die Gefahr frühzeitig und sichert den entscheidenden Vorsprung.
    Rauchwarnmelder lassen sich problemlos, selbst nachträglich ohne großen Aufwand, durch Kleben oder Schrauben anbringen. Da der Brandrauch nach oben steigt, muss der Rauchmelder auf jeden Fall an der Decke, möglichst in der Raummitte, angebracht werden. In größeren Wohneinheiten ist es empfehlenswert, die in den einzelnen Räumen montierten Rauchwarnmelder durch eine Funk- oder Drahtverbindung zusammenzuschalten. In diesem Fall werden bei der Auslösung eines Rauchwarnmelders auch die akustischen Signale aller anderen Rauchwarnmelder automatisch aktiviert.

    Montagehinweise für optimalen Schutz und Mindestschutz:

    • In Häusern
    • In Mehrzimmerwohnungen 
    • In Einzimmerwohnungen
    Rauchwarnmelder sind gemäß Niedersächsischer Bauordnung (§ 44 Abs. 5) in Schlaf- und Kinderzimmer sowie in Fluren, die als Rettungswege dienen, zu installieren (Mindestschutz). Bei mehrstöckigen Gebäuden muss sich ein Rauchmelder auf dem Flur eines jeden Stockwerkes befinden. Um einen bestmöglichen Schutz zu gewährleisten, sollten jedoch in allen Räumen Rauchmelder angebracht werden - nicht allerdings in Küchen, hier könnte es bei verstärktem Wasserdampf zu unerwünschten Fehlfunktionen kommen.

    Mindestleistungsmerkmale für Rauchwarnmelder nach DIN EN 14604

    • Der Alarmton muss mindestens 85 dB(A) betragen
    • Mindestens 30 Tage bevor die Batterie ausgetauscht werden muss, ertönt ein wiederkehrendes Warnsignal
    • Ein Testknopf zur Funktionsüberprüfung des Melders ist Voraussetzung
    • Der Rauch sollte von allen Seiten gleich gut in die Rauchmesskammer eindringen können
    Zusätzlich sollte beim Kauf eines Rauchwarnmelders auf das VdS-Prüfzeichen geachtet werden. Das Gütesiegel der Schadenverhütungsinstitution steht für Sicherheit und Qualität. Diese Rauchmelder beginnen bereits ab einem Prozent Rauchdichte Alarm zu schlagen. Bei Rauchwarnmeldern, die über eine zusätzliche „Q“-Kennzeichnung verfügen, hält die Batterie bis zu zehn Jahren.
Handfeuerlöscher
  • Bei der Auswahl und Beschaffung von Feuerlöschmitteln ist darauf zu achten, dass sie für die entsprechende Brandklasse zugelassen sind. Nach DIN EN 2 werden 4 Brandklassen unterschieden:
    klasse_a  Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die normalerweise unter Glutbildung verbrennen, zum Beispiel Holz, Papier, Stroh, Kohle, Textilien, Autoreifen
    klasse_a  Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen; zum Beispiel Benzin, Öle, Fette, Lacke, Harze, Wachse, Teer, Äther, Alkohole
    klasse_a  Brände von Gasen; zum Beispiel Methan, Propan, Wasserstoff, Acetylen, Stadtgas
    klasse_a 
    Brände von Metallen, zum Beispiel Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen
    klasse_a 
    Brände von Speiseölen bzw. Speisefetten in Frittier- oder Fettbackgeräten oder anderen Küchengeräten bzw. Kücheneinrichtungen
     
Brandschutz in der Sauna
  • Checkliste für Verbesserungsmöglichkeiten

    Saunabrände haben in den letzten Jahren zugenommen. Diese Checkliste zeigt Ihnen Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit.
    • Fehlerstrom-Schutzeinrichtung (RCD)
    • Schild über Saunaofen anbringen: "Warnung - keine Gegenstände auf den Ofen legen - Brandgefahr!"
    • Schaltuhr zur Begrenzung der Betriebsdauer des Saunaofens auf maximal 6 Stunden einstellen
    • Automatische Einschaltmöglichkeit - falls vorhanden - außer Betrieb nehmen
    • Automatische Dosieranlagen für Aufgüsse außer Betrieb nehmen
    • Die elektrische Anlage sollte regelmäßig, mindestens jedoch alle 2 Jahre von einem Fachbetrieb geprüft werden

    Diese organisatorischen Maßnahmen erhöhen die Sicherheit:

    • Saunaofen vor Inbetriebnahme inspizieren (keine brennbaren Gegenstände auf oder am Saunaofen)
    • Saunaofen immer von Hand ein- und ausschalten
    • Saunaraum in der Aufheizphase kontrollieren

    Diese Maßnahmen erhöhen darüber hinaus die Sicherheit:

    • Abstand des Saunaofens von der Holzverkleidung mindestens 15 cm
    • Schutzgeländer um den Ofen fest montieren
    • Metalldrahtwippe mit Sicherheitsschalter über dem Saunaofen anbringen (als Zubehör erhältlich)

Unterlagen für Ihr zu Hause

Material zum Bestellen
Zeitschrift "schadenprisma"
  • Lesen Sie die kostenfreie Zeitschrift der öffentlichen Versicherer zur Schadenverhütung und Schadenforschung hier.

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